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Wer trägt die Kosten?

Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen haben ein Recht auf berufliche Rehabilitation und Integration.

Die Maßnahmen der USE gGmbH richten sich an Menschen, die aufgrund einer Behinderung oder einer drohenden Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können. Die Teilnahme ist unabhängig davon, ob ein Grad der Behinderung amtlich festgestellt wurde.

Einen Antrag auf die Teilnahme an Maßnahmen bei der USE gGmbH können Sie bei allen für „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ in Frage kommenden Kostenträgern stellen. Dies sind die Bundesagentur für Arbeit, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Kriegsopferfürsorge und Jugendhilfe. Sie können sich aber auch an die gemeinsamen Servicestellen der Rehabilitationsträger wenden.

Um eine zeitliche Verzögerung zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich von vornherein an den wahrscheinlich zuständigen Kostenträger zu wenden. In der Regel ist das die regionale Agentur für Arbeit Ihres Wohnbezirkes oder der Rentenversicherungsträger, sofern Sie mehr als 60 Monate versicherungspflichtig tätig waren.

Der Bezug einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit (EM-Rente), schließt die Teilnahme an einer Maßnahme in der USE gGmbH keineswegs aus.

Für Maßnahmen im Arbeitsbereich ist der Antrag bei dem für Ihren Wohnsitz zuständigen Amt für Eingliederungshilfe zu stellen.

Auch zu Fragen der Antragstellung beraten wir Sie selbstverständlich gern!

Persönliches Budget


http://www.u-s-e.org